Neue Gesetzesvorlage für britische Online Glücksspielsteuern

Das Tory Parlamentsmitglied Matt Hancock reichte eine Gesetzesvorlage ein. Diese Gesetzesvorlage kann das britische System der Glücksspielsteuern vollkommen umwandeln.

Das Tory Parlamentsmitglied Matt Hancock reichte eine Gesetzesvorlage ein. Diese Gesetzesvorlage kann das britische System der Glücksspielsteuern vollkommen umwandeln.

Schon seit Monaten befindet sich das britische Glücksspielsteuersystem im Gespräch. In Frage gestellt wurde, die Tatsache, dass die Glücksspielunternehmen mit Sitz im England Steuern zahlen und die ausländischen nicht. Hancock möchte sicherstellen, dass die Branche für den Standort des Spielers steuern zahlt und nicht wie derzeit nach dem Standort der Glücksspielgruppe.

Viele Glücksspielunternehmen zogen mitsamt ihren Internet- und Telefondiensten aus Großbritannien weg, um nicht die hohen Steuern zu zahlen, die von der britischen Regierung gefordert werden. Derzeit verblieben in England nur zwei große Unternehmen, Bet365 und Coral.

Es wurde jedoch vor nicht langer Zeit bestätigt, dass Gala Coral ebenfalls beabsichtigt Großbritannien zu verlassen, falls die Regierung nicht drastische Änderungen an den derzeitigen Steuerregulierungen vornehmen würde.

Der Geschäftsführer von Gala Coral, Carl Leaver erklärte, dass sie nicht gerne Großbritannien verlassen würde, doch die derzeitig Ungleichheit zwischen Gruppen im Land und im Ausland, würde dem Unternehmen keine Wahl lassen.

Derzeit gibt es keinerlei Wettbewerbsvorteil sich im Land zu befinden, außer möglicherweise bezüglich einer besseren Beziehung zu den Rennen und selbst dies sei fraglich. Leaver erklärte, dass Wettbüros, die britische Einwohner beschäftigen und hohe Mieten zahlen, ebenfalls stark besteuert würden, während die ausländischen Unternehmen hiervon nicht betroffen sind.

Es wird geschätzt, dass die britische Regierung jährlich 300 Millionen Pfund verliert, da Unternehmen aus dem Ausland operieren. Hancock möchte dies ändern.

Laut der Gesetzesvorlage von Hancock wird es für ausländische Anbieter illegal Online Sportwetten von britischen Bürgern anzunehmen, ohne die gleichen Steuern zu zahlen und eine Lizenz der Gambling Commission zu haben. Trotz der Sorge, dass die ausländischen Unternehmen möglicherweise dieses Gesetz umgehen würde, meint Hancock, dass es hierfür Lösungen geben würde. Deren Werbungen können gebannt werden und die Geschäftsführer könnten nicht mehr englischen Boden betreten ohne Bestrafung zu riskieren.

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